Verfasst von: synchronizitaet | 25. Juni 2009

Zitronen für die Raumfrische

Der Trend, die Wohnung und insbesondere das Bad zu desodorieren und beduften, hat erhebliche Nachteile.

Wissenschaftler der Universität Boston stellen fest, daß Säuglinge, die täglich Aerosolen und Duftsprays ausgesetzt werden, bis zu 32% öfter an Durchfällen oder Ohrenschmerzen litten, als Kinder, die nur ab und an solche Düfte um sich haben.

Für Erwachsene gilt sogar eine 26 %ige Steigerung des Risikos an einer Depression zu erkranken, zudem leiden sie häufiger an Kopfschmerzen.
Schwangere und Säuglinge gelten als besonders gefährdet, weil sie bis zu 80 % des Tages in der Wohnung und damit im bedufteten Umfeld verbringen.

Alternativ-Vorschlag:
eine Zitrone zerquetschen. Duftet ebenfalls angenehm und verbessert den Geruch im Raum ebenso effektiv, jedoch ohne schädliche Nebenwirkungen.
Ebenso wunderbar funktionieren Duftlampen.
Bitte dabei jedoch darauf achten, daß die benutzten Öle und Duft-Mischungen auch naturrein sind und wenn möglich kba (aus kontrolliert biologischem Anbau stammen). Sonst beduften Sie sich unter anderem mit Pestizidrückständen, usw.

Fröhliches Beduften! :-)

Verfasst von: synchronizitaet | 25. Juni 2009

Tabak strahlt stärker als Blätter rund um Tschernobyl!

Daß Zigaretten nicht gesund sind, wissen wir alle.

Was ich aber nicht wußte, ist, daß Tabak radioaktiv strahlt. Und zwar bis zu 1000 mal stärker als Blätter, die rund um Tschernobyl gesammelt wurden!
Griechische Wissenschaftler von der Universität Thessaloniki stellten fest, daß es sich dabei v.a. um Polonium handelt, welches über Phosphatdünger und die Luft in die Tabakpflanzen gerät.

Constantin Papastefanou veröffentlichte in der Fachzeitschrift “Radiation Protection Dosimetry”, daß ein Raucher mit durchschnittlich 30 Zigaretten täglich auf das Jahr umgelegt bei 251 Micro-Sieverts liegt. Die Strahlungsmenge, die jährlich um Tschernobyl herum abgegeben wird, liegt hingegen bei ca. 0,199 Micro-Sieverts!
Das Polonium verflüchtigt sich in der brennenden Zigarette bei 600 – 800 °C, was dazu führt, daß 30-50 % des Poloniums in den inhalierten Rauch gelangen. Es setzt sich dann im äußeren Lungengewebe, v.a. in den Schleimhäuten der Bronchien fest.
Daß radioaktive Strahlung das Krebs-Risiko erhöht, wissen wir spätestens seit der extremen Häufung der Krebsfälle nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl.

Ich muß sagen, wenn ich nicht schon vor Jahren mit Rauchen aufgehört hätte, würde mir spätestens diese Untersuchung den Appetit auf den Glimmstengel verhageln.

Wäre diese Untersuchung nicht ein guter Grund, das Rauchen nun wirklich sein zu lassen? :-)

Verfasst von: synchronizitaet | 22. Juni 2009

Wandern- für den Körper und die Seele eine Wohltat

Wer hätte gedacht, daß es immer mehr Menschen wieder zum Wandern zieht.
Abseits der Trendsportarten schleicht das “altmodische” Wandern sich wieder in das Leben der Deutschen ein.

„Natur erleben” ist in den letzten 20 Jahren zum führenden Urlaubsmotiv aufgestiegen.
Über die verschiedenen positiven Wirkungen auf das Herzkreislauf-System hinaus wirkt Wandern auch entspannend und stimmungsaufhellend und wird zunehmend von immer mehr Therapeuten auf bei psychischen Belastungen, Depressionen, Burn Out, o.ä. empfohlen.

Ich selbst liege meinen Patienten schon seit Jahren damit in den Ohren :-)
Natur entspannt einfach. Die grüne Farbe entspannt über die Augen und regt die Heilung an, der Sauerstoff ist eine Wohltat abseits der Luftverschmutzung, die für die meisten zum Alltag gehört wie die tägliche Tasse Kaffee.

Tun Sie sich etwas Gutes: Gehen Sie raus, ein regelmäßiger Spaziergang ist schon ein guter Anfang und schreckt Untrainierte nicht so sehr ab wie eine Gewalt-Wandertour.

Mehr Informationen zum Thema.

MTD, Ausgabe 23 / 2009 S.8, CV / AZ

Verfasst von: synchronizitaet | 22. Juni 2009

Rauchen im Mutterleib erlernt?

Rauchen in der Schwangerschaft schadet nicht nur dem Ungeborenen. Es verführt das Kind auch, später selbst zu rauchen.

Die Medical Tribune berichtet aktuell von einer Studie:
Das Ergebnis der Untersuchung wurde jetzt auf der Jahrestagung der American Thoracic Society präsentiert: Demnach ist das mütterliche Rauchen in der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren des Kindes entscheidend für die Nikotinkarriere der Sprösslinge. Frauen, die dem blauen Dunst erst während der Schulzeit ihrer Kinder abschwören, können damit nicht mehr verhindern, dass diese mit 22 Jahren selbst regelmäßig zur Zigarette greifen.

Nähere Infos.

MTD, Ausgabe 23 / 2009 S.22, rft

Verfasst von: synchronizitaet | 13. Juni 2009

Verbindungen zu Ex-Partnern lösen!

Haben Sie nach Ende einer Beziehung schon mal das Gefühl gehabt, daß Sie diese Beziehung nicht “los” werden?

Ihre Gedanken kreisen immer wieder um die Beziehung,  Sie sind müde und abgespannt, mutlos?
Ich meine jetzt nicht Liebeskummer, da wundert niemand diese Reaktion, oder?
Nein, ich rede auch von einvernehmlichen Trennungen. Sie sind vielleicht mit Ihrem Ex-Partner sogar freundschaftlich verbunden noch (was für ein Geschenk! Ich freue mich für Sie! )

Jemand, der längere oder auch kürzere Zeit mit uns so verbunden war, der “ist in unserem System”, ob wir das nun gut finden oder eben nicht.
Wir haben ihm / ihr unser Herz geöffnet, ihm vertraut. Das machte uns “verwundbarer” als in flüchtigen Begegnungen. Entsprechend ist es wichtig, sich auch “energetisch zu trennen”.

Wenn Sie Liebeskummer haben (zB nachdem Sie verlassen wurden), läßt sich dieser auch “erleichtern”, indem Sie sich bewußt (energetisch) trennen. Dann “zieht” der andere nicht mehr so an den Gefühlen (subjektiv empfunden).

Was die meisten Menschen nicht wissen: auch jede sexuelle Begegnung schafft Verbindungen energetischer Art zum entsprechenden Partner. Ob Sie den Menschen danach noch einmal wieder sehen oder eben nicht. Energetisch ist er mit Ihnen verbunden.
Das ist nicht nur bei sexuellen Begegnungen so, aber bei diesen ist die Verbindung stärker, geht tiefer.

Was heißt das nun konkret?
Nach Ende der Beziehung sollten sich beide Beteiligten energetisch reinigen, sonst schleppen sie die Energie des Vor-Partners auch in die nächste Beziehung hinein. Daß das nicht optimal ist, brauche ich nicht zu betonen ;-)
Mit Hilfe eines  Clearing-Prozesses können die “überholten” Verbindungen getrennt werden (Verbindungen aus reiner Liebe sind nicht trennbar! Und das ist gut so, sie schaden uns und der Folge-Beziehung aber auch nicht).
Nach diesem Clearing wundern Sie sich vielleicht, daß körperliche Beschwerden der Beckenorgane, der Bauchregion oder im Rücken auch verschwinden.

Wenn Sie gerade gedacht haben: “oh, ich glaube das betrifft mich”, dann freue ich mich, ein bißchen Licht auf Ihre “unwohle Situation” geworfen zu haben!
Wichtig ist, sich durch die Vorstellung von solchen Verbindungen nicht beängstigen zu lassen. Sie sind schnell und unproblematisch lösbar und brauchen uns daher nicht zu erschrecken.  :-)

Brauchen Sie Unterstützung in diesem Schritt? Ich freue mich, Sie begleiten zu dürfen!
Diese Art energetischer Arbeit läßt sich auch gut telefonisch durchführen. Weitere Informationen finden Sie hier .

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