Verfasst von: synchronizitaet | 6. März 2010

getting a good night’s rest! Tips für einen gesunden Schlaf!

Hier findet sich in Gwyneth Paltrow’s neuer  Newletter-Ausgabe ein wirklich interessant geschriebener Text zum Thema Schlafstörungen.

Verfaßt wurde er für den newletter durch Frank Lipman, MD, der in NYC praktiziert. Dieser Artikel umfaßt den Großteil der Aspekte, die ich in meiner Praxis immer wieder sehe und anspreche. Die meisten Menschen schlafen nicht gut, nicht erholsam, sind Morgens genauso müde wie abends oder haben andere Beschwerden sich zu erholen und in der Nacht aufzutanken. Entsprechend wird der Alltag immer mühsamer und anstrengender.

Gut ist es, wenn man nicht erst diese Symptome beachtet, wenn sie schon so manifest sind, daß eine Umstellung immer schwerer wird. Tun Sie sich den Gefallen, sie frühzeitig zu bemerken und zu ändern!

Für jeden Englisch-Lesenden mit Schlafbeschwerden, Unerholtem Schlafen, usw. ein Muß!

Verfasst von: synchronizitaet | 25. Juni 2009

Zitronen für die Raumfrische

Der Trend, die Wohnung und insbesondere das Bad zu desodorieren und beduften, hat erhebliche Nachteile.

Wissenschaftler der Universität Boston stellen fest, daß Säuglinge, die täglich Aerosolen und Duftsprays ausgesetzt werden, bis zu 32% öfter an Durchfällen oder Ohrenschmerzen litten, als Kinder, die nur ab und an solche Düfte um sich haben.

Für Erwachsene gilt sogar eine 26 %ige Steigerung des Risikos an einer Depression zu erkranken, zudem leiden sie häufiger an Kopfschmerzen.
Schwangere und Säuglinge gelten als besonders gefährdet, weil sie bis zu 80 % des Tages in der Wohnung und damit im bedufteten Umfeld verbringen.

Alternativ-Vorschlag:
eine Zitrone zerquetschen. Duftet ebenfalls angenehm und verbessert den Geruch im Raum ebenso effektiv, jedoch ohne schädliche Nebenwirkungen.
Ebenso wunderbar funktionieren Duftlampen.
Bitte dabei jedoch darauf achten, daß die benutzten Öle und Duft-Mischungen auch naturrein sind und wenn möglich kba (aus kontrolliert biologischem Anbau stammen). Sonst beduften Sie sich unter anderem mit Pestizidrückständen, usw.

Fröhliches Beduften! :-)

Verfasst von: synchronizitaet | 25. Juni 2009

Tabak strahlt stärker als Blätter rund um Tschernobyl!

Daß Zigaretten nicht gesund sind, wissen wir alle.

Was ich aber nicht wußte, ist, daß Tabak radioaktiv strahlt. Und zwar bis zu 1000 mal stärker als Blätter, die rund um Tschernobyl gesammelt wurden!
Griechische Wissenschaftler von der Universität Thessaloniki stellten fest, daß es sich dabei v.a. um Polonium handelt, welches über Phosphatdünger und die Luft in die Tabakpflanzen gerät.

Constantin Papastefanou veröffentlichte in der Fachzeitschrift „Radiation Protection Dosimetry“, daß ein Raucher mit durchschnittlich 30 Zigaretten täglich auf das Jahr umgelegt bei 251 Micro-Sieverts liegt. Die Strahlungsmenge, die jährlich um Tschernobyl herum abgegeben wird, liegt hingegen bei ca. 0,199 Micro-Sieverts!
Das Polonium verflüchtigt sich in der brennenden Zigarette bei 600 – 800 °C, was dazu führt, daß 30-50 % des Poloniums in den inhalierten Rauch gelangen. Es setzt sich dann im äußeren Lungengewebe, v.a. in den Schleimhäuten der Bronchien fest.
Daß radioaktive Strahlung das Krebs-Risiko erhöht, wissen wir spätestens seit der extremen Häufung der Krebsfälle nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl.

Ich muß sagen, wenn ich nicht schon vor Jahren mit Rauchen aufgehört hätte, würde mir spätestens diese Untersuchung den Appetit auf den Glimmstengel verhageln.

Wäre diese Untersuchung nicht ein guter Grund, das Rauchen nun wirklich sein zu lassen? :-)

Verfasst von: synchronizitaet | 22. Juni 2009

Wandern- für den Körper und die Seele eine Wohltat

Wer hätte gedacht, daß es immer mehr Menschen wieder zum Wandern zieht.
Abseits der Trendsportarten schleicht das „altmodische“ Wandern sich wieder in das Leben der Deutschen ein.

„Natur erleben“ ist in den letzten 20 Jahren zum führenden Urlaubsmotiv aufgestiegen.
Über die verschiedenen positiven Wirkungen auf das Herzkreislauf-System hinaus wirkt Wandern auch entspannend und stimmungsaufhellend und wird zunehmend von immer mehr Therapeuten auf bei psychischen Belastungen, Depressionen, Burn Out, o.ä. empfohlen.

Ich selbst liege meinen Patienten schon seit Jahren damit in den Ohren :-)
Natur entspannt einfach. Die grüne Farbe entspannt über die Augen und regt die Heilung an, der Sauerstoff ist eine Wohltat abseits der Luftverschmutzung, die für die meisten zum Alltag gehört wie die tägliche Tasse Kaffee.

Tun Sie sich etwas Gutes: Gehen Sie raus, ein regelmäßiger Spaziergang ist schon ein guter Anfang und schreckt Untrainierte nicht so sehr ab wie eine Gewalt-Wandertour.

Mehr Informationen zum Thema.

MTD, Ausgabe 23 / 2009 S.8, CV / AZ

Verfasst von: synchronizitaet | 22. Juni 2009

Rauchen im Mutterleib erlernt?

Rauchen in der Schwangerschaft schadet nicht nur dem Ungeborenen. Es verführt das Kind auch, später selbst zu rauchen.

Die Medical Tribune berichtet aktuell von einer Studie:
Das Ergebnis der Untersuchung wurde jetzt auf der Jahrestagung der American Thoracic Society präsentiert: Demnach ist das mütterliche Rauchen in der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren des Kindes entscheidend für die Nikotinkarriere der Sprösslinge. Frauen, die dem blauen Dunst erst während der Schulzeit ihrer Kinder abschwören, können damit nicht mehr verhindern, dass diese mit 22 Jahren selbst regelmäßig zur Zigarette greifen.

Nähere Infos.

MTD, Ausgabe 23 / 2009 S.22, rft

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